Ab auf die Matte! Warum Sie jetzt mit Yoga anfangen sollten
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Ab auf die Matte! Warum Sie jetzt mit Yoga anfangen sollten

Straff, schlank, schön: Frauen, die regelmäßig Yoga praktizieren sehen einfach toll aus. Und damit könnte das Plädoyer für die asiatische Lehre auch schon beendet sein. Was will man mehr? Das Beste an Yoga ist aber nicht, dass es ganz offensichtlich Ihren Körper in Topform bringt, sondern dazu noch viele weitere positive Effekte hat:

Konzentration

Ganz gleich, für welchen Yoga-Stil Sie sich entscheiden (Hata, Kundalini, Ishta oder andere): In jedem Kurs werden Sie lernen, bewusst zu atmen. Tiefes Aus- und Einatmen führt dazu, dass Sauerstoff auch tatsächlich dort ankommt, wo Ihr Körper ihn braucht: Im Blut und in den Zellen. Die Wirkung ist beim ersten Mal immer überraschend: Sie sind hellwach und zugleich tief entspannt. In diesem Moment konzentrieren Sie sich auf nichts anderes und erfahren, wie fokussiert ihr Denken sein kann. Die Erfahrung ist in Ihrem Gedächtnis jederzeit abrufbar und kann Ihnen so helfen, in Alltagssituationen ebenso schnell die Konzentration auf eine einzige Sache zu lenken.  

Gelassenheit

Als Yoga-Schülerin werden Sie eine weitere erstaunliche Erfahrung machen: Viele Dinge, über die Sie sich bis vor kurzem noch ziemlich aufregen konnten, erscheinen Ihnen plötzlich weniger schlimm. Besonders in der Begegnung mit anderen Menschen werden Sie eine neue Sanftmut an sich entdecken. Das liegt daran, dass Sie neben dem körperlichen Training Ihrer Muskeln und Sehnen auch Ihre Wahrnehmung für Ruhe stärken. Yoga findet in der Stille statt. Auch wenn Sie die Stimme Ihrer Lehrerin oder Ihres Lehrers hören: In erster Linie kommunizieren Sie mit Ihrem eigenen Körper – lautlos. Bei dieser Begegnung gibt es keine Konkurrenz, kein Vergleichen mit anderen Schülern und keinen Kampf. Diese Erfahrung macht Sie auf eine positive Weise selbstbezogen und entfernt Sie von den vermeintlichen Unzulänglichkeiten der Anderen.

Gesundheit

Yoga ist eine Lehre, die auf ein bewusstes Lebens- und Körpergefühl ausgerichtet ist. Wer sich regelmäßig in einen Zustand der Achtsamkeit für die eigenen Bedürfnisse begibt und jede Zelle seines Körpers wahrnimmt, wird über kurz oder lang seinen Lebensstil verändern. Yoga und Junk Food passen einfach nicht zusammen. Und damit haben Sie schon eine ganze  Menge krank machender Faktoren für sich ausgeschaltet. Allein die Unmengen an Antibiotika, die Sie durch das Essen von Fleisch aus Massentierhaltung zu sich genommen haben, fallen weg. Nach und nach werden Green Smoothies, ayurvedische Gerichte oder vegane Desserts auf Ihrem Speiseplan stehen.

Selbstvertrauen

Auf der körperlichen Ebene bewirkt Yoga eine Stärkung der Muskeln und der Flexibilität. Was sich im Außen durch Kraft und Dehnbarkeit zeigt, manifestiert sich im Inneren als Balance zwischen Energie und Entspannung. Yoga macht Sie auf eine Art stolz, die nichts mit Eitelkeit zu tun hat. Sondern mit einer Wahrnehmung der eigenen Fähigkeiten. Und das ist die beste Voraussetzung für ein gesundes Selbstbewusstsein.

Zuversicht

Positives Denken bewirkt positive Ereignisse, das wissen wir alle. Optimismus braucht allerdings einen Platz, an dem er sich ausbreiten und wirken kann. Dieser Ort ist Ihre Yogamatte. Wenn sie auf diesem Quadratmeter sitzen, liegen oder stehen, ist den Alltagsproblemen der Zutritt verboten. Dort haben Sie die Ruhe und den nötigen Weitblick, um das Schild zu lesen, dass sich hinter der grauen Sorgenwolke befindet und auf dem eine elementare Wahrheit steht: „Alles wird gut.“

Foto: EpicStockMedia/Shutterstock.com

©LaMagonda, 2014

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