Die Astrologie der Indianer
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Die Astrologie der Indianer

Ähnlich wie im chinesischen Horoskop ordnet das indianische Horoskop die Geburtszeit eines Menschen nicht den Sternen, sondern einem jeweiligen Tier zu. Der Grund dafür ist in der Naturverbundenheit der amerikanischen Ureinwohner zu finden. Die Erde galt als große Mutter, die Natur als heilig und die Tiere als Boten eines alles durchdringenden Geistes. Auf diesem Glauben fußt die Überzeugung, dass jeder Mensch ein persönliches Schutztier hat, das seine Eigenschaften, Talente und Energien spiegelt. Oft wird das jeweilige Zeichen auch „Totem“ (Schutzgeist) oder Krafttier genannt.

Wer sein indianisches Tierkreiszeichen kennt, kann also viel über das eigene Potenzial erfahren und ist so in der Lage seine persönliche Entwicklung positiv zu beeinflussen.

Die zwölf Zeichen im indianischen Horoskop:

Schneegans: 22.12. bis 19.1.

Otter: 20.1. bis 18.2.

Puma: 19.2. bis 20.3.

Habicht: 21.3. bis 19.4.

Biber: 20.4. bis 20.5.

Hirsch: 21.5. bis 20.6.

Specht: 21.6. bis 22.7.

Lachs: 23.7. bis 22.8.

Braunbär: 23.8. bis 22.9.

Rabe: 23.9. bis 23.10.

Schlange: 24.10. bis 21.11.

Eule: 22.11. bis 21.12.

 Foto: f11photo/Shutterstock.com

©LaMagonda, 2015

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